
DIABETES TYP 2: EINE „TEUFLISCHE“ ERKRANKUNG
Vieles ist möglich, wenn es nur irgendwann im Kopf „Klick“ macht -> so war es jedenfalls bei mir.
Diabetes TYP 2 oder umgangssprachlich Zucker ist eine Erkrankung, die erst einmal nicht weh tut. Wenn man nichts dagegen tut, entfaltet sie nach Jahren ihr volles Potential mit nicht mehr rückgängig zu machenden Symptomen und schlimmen Auswirkungen.

WARUM IST DIABETES SO GEFÄHRLICH?
Diabetes oder umgangssprachlich Zucker tut nicht weh – und das ist erst einmal das fatalste. Denn wenn es nicht weh tut, dann stört es einen auch nicht und man unternimmt vielleicht auch nicht viel dagegen.
So lange, bis sich dann nach einigen Jahren irreversible Schädigungen (… die man bestenfalls noch zum Stillstand bringen kann) eintreten und die dann für viele Auswirkungen verantwortlich sind (siehe das Diagramm(.
Hier die wichtigsten:
- Diabetischer Fuß: Wundheilungsstörungen, Taubheitsgefühl, Missempfindungen unter der Fußsohle. Mögliche Spätfolge: Amputation
- Polyneuropathie: Absterben der peripheren Nerven im Körper (z.B. in den Füßen). Mögliche Spätfolge: beinahe unerträgliche Nervenschmerzen, gegen die keine Schmerzmittel helfen, allenfalls Anti-Epileptika, Anti-Depressiva etc.
- Retinopathie: Verschlechterung des Augenhintergrundes. Mögliche Spätfolge: Erblindung
- Schlaganfall
- Herzinfarkt
- Nierenversagen
Es fehlen noch einige Dinge in der Aufzählung – lasst es nicht so weit kommen, denn es sind enorme Einschränkungen im Alltag und in der Gesundheit.

MEIN ENTSCHEIDENDER IMPULS
Über viele Jahre – allen vorweg meine Familie – wurde mir gesagt, ich solle meine Ernährung ändern, Abnehmen, bewusster mit Zucker oder Alkohol umgehen, Sport treiben, abnehmen und und und.
Es machte einfach NIE „Klick“ im Kopf und ich machte unbeirrt weiter, ernährte mich schlecht, hatte den Sport praktisch eingestellt, arbeitet viel und ausschließlich in sitzender Position etc.
Eines Tages bei einem Besuch bei der Fußpflegerin änderte sich von jetzt auf gleich ALLES, als Sie mir sagt „Da hast offene diabetische Füße“. Weißt Du, was das bedeutet?“
Das war dann noch von meinem Studium hängen geblieben: wenn man nichts ändert kann das auf lange Sicht heißen „Füße müssen amputiert werden“.
Dies war dann der Impuls, auf den ich so viele Jahre gewartet hatte und de es „Klick“ in meinem Kopf machen ließ.
Aktuell benötige ich keine Medikamente gegen den Diabetes, alle Werte sind im Normalbereich und ich bin wieder in einem normalen Gewichtsbereich angekommen.

WAS HABE ICH GEMACHT?
Noch am gleichen Tag, an dem mir bei der Fußpflege schlagartig klar wurde, dass es möglich, sogar wahrscheinlich ist, dass mir die Füße irgendwann amputiert werden, habe ich damit begonnen, gegenzusteuern: aber nicht alles auf einmal, sondern eins nach dem anderen, damit neue Gewohnheiten erst zur „Normalität“ werden können.
Das geschah in folgender Reihenfolge:
- Anpassung der Ernährung (incl. Nahrungsergänzungsmittel)
- Abnehmen
- Kompletter Verzicht auf Alkohol
- Bewusster Umgang mit Nahrungsmitteln, die hohe Mengen Zucker enthalten
- Wieder in Bewegung kommen
- Kompletter Verzicht auf Fleisch
Was genau alles passiert ist, das könnt ihr nach und nach in meinem Magazin lesen.
In diesem Video erfahrt ihr einige Dinge über meine persönlichen Hintergrund, über meine Diagnose Diabetes Typ 2 im Jahr 2005 und wie ich es nach einigen Rückschlägen geschafft habe, mit der Erkrankung zu leben, Zucker zu reduzieren und über Abnehmen, ein gesundes, fittes Leben ohne Diabetes-Medikamente zu führen.
VORTRÄGE, KEYNOTES, WORKSHOPS UND COACHINGS
Meine eigenen Erfahrungen als Betroffener mit Zivilisations-Krankheiten wie Adipositas, Herz-Kreislauf, Burnout und Diabetes gebe ich in Vorträgen, Seminaren und Coachings weiter
Euch erwartet ein interessantes, kurzweiliges und auch informatives Angebot eines erfahrenen Speakers und Moderators, dass auf Wunsch auch individualisiert und auf eure jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche angepasst werden kann.
MAGAZIN-BEITRÄGE
Ich habe in meinem Magazin Erfahrungen mit Diabetes Typ 2, Gesundheit, Ernährung und vieles mehr zu einzelnen Themen und Kategorien zusammengestellt.
Das Magazin wird permanent von mir um neue Beiträge erweitert, es lohnt sich also, regelmäßig vorbei zu schauen.


